ZAHNERSATZ - HERAUSNEHMBAR

Es gibt viele verschiedene Arten des prothetischen Ersatzes, sei er nun festsitzend, im allgemeinen handelt es sich hierbei um eine Versorgung mit Kronen oder Brücken, mit künstlichen Zahnwurzeln bei bestimmter Indikation, also den sogenannten Implantaten, oder der Ersatz ist herausnehmbar. Bei dieser Versorgungsart handelt es sich entweder um eine Versorgung mit einer Modellgußprothese, einem kombinierten Zahnersatz oder um eine Totalprothese wenn gar keine Zähne mehr vorhanden sind. Auch der herausnehmbare Zahnersatz soll nach den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen vor allem ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Dann schauen Sie mal was manch einen nach dem Willen des Gesetzgebers erwarten könnte...

DIE MODELLGUSSPROTHESE

DAS "HIRSCHGEWEIH" - DIE "KASSENLÖSUNG" BEI MULTIPLEM ZAHNVERLUST

WILLKOMMEN IN DER  "S T E I N Z E I T"  DER ZAHNMEDIZIN

Eine "klassische" Modellgußprothese besteht aus einer Basisplatte mit sogenannten Halteklammern. Sie wird in der Regel in einem Stück aus einer Metalllegierung gegossen. Diese Metallbasis trägt dann die künstlichen Zähne und das künstliche Zahnfleisch aus Kunststoff. Die dabei verwendeten Werkstoffe der Basisplatte (Kobalt, Chrom, Molybdän) sind bewährt, korrosionsstabil, gewebefreundlich und entsprechen einer einfachen und wirtschaftlichen Grundversorgung. Aufwendigere Varianten des Modellgusses, die sogenannten kombinierten Arbeiten, können auch aus Edelmetall oder Spezialkunststoff hergestellt werden. Auch sichtbare Klammern können natürlich auf Wunsch der Patienten durch die Verwendung von Ankersystemen mit entsprechenden privaten Mehrleistungskosten optisch versteckt werden. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen keinerlei optischen oder gar kosmetischen Zahnersatz. Solche Leistungen auf Wunsch von Patientinnen und Patienten sind stets privat zu liquidieren. Selbstverständlich können Sie sich nach den aktuellen Gesetzen noch alles aussuchen was Sie sich wünschen. Viele Leistungen oder optimalere Versorgungsformen die die moderne Zahnmedizin Ihnen heute bietet sind im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) heute nur noch sehr eingeschränkt, oder gar nicht mehr enthalten!

Die Abbildungen zeigen eine einfache Ober- und Unterkiefermodellgußprothese mit gegossenen Halteelementen (Klammern)

 

Charakteristisch für eine einfache Modellgußprothese sind die von außen stark sichtbaren Metallklammern, mit denen die Teilprothese an den noch vorhandenen Zähnen befestigt wird. Sie verteilen den Kaudruck der Ersatzzähne auf die natürlichen Nachbarzähne und schonen damit das druckempfindliche Zahnfleisch. Langfristig sind die Haltezähne einer herausnehmbaren Teilprothese jedoch enormen Belastungen ausgesetzt. Dies kann zu einer frühzeitigen Lockerung und zum Abbau des Kieferknochens führen. Auch sammeln sich leicht Speisereste unter den Klammerarmen an. Dies fördert die Entstehung von Karies. In der modernen Zahnheilkunde ist diese Art der einfachsten prothetischen Versorgung nach heutiger aktueller Lehrmeinung nicht mehr empfehlenswert. Dennoch müssen alle Zahnärzte auch diese Art des inzwischen technisch völlig überholten schlechten Ersatzes immer noch anbieten, denn in stetig zunehmenden Behandlungsfällen ist es leider die einzige Möglichkeit Patienten mit geringsten finanziellen Möglichkeiten noch zu einem einigermaßen funktionstüchtigen Zahnersatz zu verhelfen. Ansprüche an einen optimalen Sitz, guten Kaukomfort und an eine optimale Optik können jedoch nicht gestellt werden. Der Zahnersatz ist deutlich fühlbar, mitunter sehr klobig, drückt, verursacht verstärkten Mundgeruch, bisweilen Brechreiz und schädigt die noch vorhandene Restzahnsubstanz dauerhaft. Diese Art des Zahnersatzes ist außerdem nur sehr eingeschränkt haltbar. Zudem ist er nur vordergründig preiswert, weil er relativ schnell unbrauchbar wird und somit weitere, hohe Folgekosten nach sich zieht. Letzten Endes zahlen Sie mit einer schönen Regelmäßigkeit immer wieder einen komplett neuen Einfach-Ersatz. Warum? Gönnen Sie sich doch einfach eine optimale, langlebige Lösung für Ihr spezielles Problem. Konsultieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie und auf Ihre Wünsche.

Die obigen Aufnahmen zeigen eine Oberkiefer-Modellgußprothese mit gegossenen Halteelementen (Klammern) im optisch sichtbaren Bereich

 

Wann wird eine Modellgußprothese in der Regel nur noch angefertigt?

  • Wenn der Gesetzgeber bei einem bestimmten Zahnstatus diese Art der Versorgung vorschreibt

  • Wenn eine Versorgung mit festsitzenden Brücken oder Implantaten nicht möglich ist oder nicht gewünscht wird.

  • Als Übergangslösung zu qualitativ hochwertigeren und längerfristigen Versorgungen.

  • Wenn in absehbarer Zeit weitere Zähne in die Prothese integriert werden müssen.

  • Wenn Patienten lange Sitzungen beim Zahnarzt nicht mehr bewerkstelligen können.

  • Wenn die Versorgung vordergründig preisgünstig realisiert werden soll.

Auf den obigen Abbildungen sehen Sie eine gesteigerte Versorgungslösung einer "kombinierten" Ober-, und Unterkieferversorgung mit einer Modellgußprothese. Die Kombinationsprothese, oder im Jargon des Zahntechnikers: "Die Kombi". Unschön, klobig, auftragend, parodontalprophylaktisch schlecht pflegbar und eigentlich heute ebenfalls nicht mehr zeitgemäß. Diese Art der herausnehmbaren Prothese wird an fest zementierten Kronen mittels Ankern, Geschieben oder Stegen befestigt. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten bei dieser Art des Ersatzes nur noch stark eingeschränkt.

 

Die Nachteile einer Modellgußprothese mit Klammern:

  • Durch das ständige herausnehmen und wieder einsetzen der Prothese reiben die Halteklammern an der bestehenden Zahnsubstanz auf und ab und schädigen diese im Verlauf der Zeit irreversibel. Eine Sekundärkaries kann entstehen. Auch Klammern die um Zahnkronen gelegt werden haben diesen unangenehmen Effekt. Die Krone oder Verblendung können deutlichen Schaden nehmen.

  • Eine schlechte Gesamtoptik des Zahnersatzes

  • verstärkte Eigenbeweglichkeit des Zahnersatzes

  • Einengung des Mundraumes durch die ausgedehnte Konstruktion

  • Metallklammern im kosmetisch sichtbaren Bereich

  • eingeschränkte Haltbarkeit

  • vordergründig preiswert

  • verstärkte Geruchsbildung im Mundraum durch Plaqueansammlungen

  • Ein stark eingeschränkter Tragekomfort. Sie spüren den Zahnersatz deutlich.

  • Durch die vielen mechanischen Teile (Rundungen, Nischen) finden sich viele Angriffsflächen für Plaqueansammlungen. Dies kann ebenfalls zur Bildung einer Sekundärkaries führen, eventuell zu weiterem Zahnverlust.

 
KOMBINIERTER ZAHNERSATZ

Bei dieser Versorgungsart kommen alle alternativen Halteelemente zum Tragen. Die Prothese verbindet sowohl festsitzende Komponenten (Kronen, Teleskope) mit herausnehmbaren Teilen (Modellgußprothese). Diese Halteelemente können in den meisten Fällen elegant und kosmetisch nahezu unsichtbar in Kronen eingearbeitet werden. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für diese Art der Halteelemente nur noch stark eingeschränkt.

Ein weiteres Beispiel sehen Sie in der linken Abbildung. Das Halteelement (Anker) wird in die Krone des überkronten Zahnes eingearbeitet. Die Prothese mit den zu ersetzenden Zähnen wird darüber gesetzt und es ergibt sich ein harmonisches Gesamtbild der Versorgung ohne sichtbare Metallklammern.

Eine weitere Ausführungsform, gerade bei einem parodontal vorgeschädigtem Gebiß ist die Kombination des herausnehmbaren Ersatzes mit Doppelkronen, den Teleskopen. Der Ersatz sitzt nahezu unsichtbar auf diesen Primärteilen.
Vorteil: Wenn einer der Haltepfeiler der Prothese zu einem späteren Zeitpunkt verloren gehen sollte, so muß der Ersatz nicht neu angefertigt werden, sondern kann vom Zahntechniker elegant erweitert und umgearbeitet werden. Dies reduziert die Kosten langfristig erheblich.

 
DIE TOTALPROTHESE - DIE REGELLÖSUNG BEI TOTALEM ZAHNVERLUST IN BEIDEN KIEFERN

Wenn gar keine Zähne mehr vorhanden sind, so werden die Zähne in der Regel durch eine Totalprothese ersetzt. Die Ausgangssituation sieht häufig wie auf den folgenden Aufnahmen aus. In der Regel wurde ein bestehender Ersatz Stück für Stück zu einer Totalprothese erweitert, wie bei der alten Unterkieferprothese im unteren Bild zu sehen ist. Die Zähne sind sehr stark abradiert, der Kunststoff hat sich im Verlauf von Jahren deutlich verfärbt. Unter Umständen tragen viele Patienten Ihre Prothesen seit mehr als zehn Jahren im Mund. Häufig wurde der Ersatz nie unterfüttert und regelmäßig angepaßt, sodaß die Lagestabilität und Haftung mitunter völlig unzureichend geworden sind. Die Kiefer haben sich während dieser Zeit auch deutlich deformiert und es wird zunehmend schwieriger einen Ersatz anzufertigen.

Viele Patienten setzen häufig zu hohe Erwartungen in ihren neuen totalprothetischen Zahnersatz. Er soll ein völlig unbeschwertes Kauen ermöglichen wie die eigenen, ursprünglichen Zähne. Vielfach wird dabei vergessen, daß der Zahnarzt und der Zahntechniker nur einen Ersatz(!) anfertigen, der niemals das verlorengegangene Original zu ersetzen vermag, so als wäre nie etwas gewesen. Die Totalprothese ist auch heute immer noch der schlechteste Zahnersatz den es gibt.

Die Vorschäden sind meist gravierend und können auch durch einen noch so guten Totalersatz nur teilweise kompensiert werden. Hier muß der Behandler große Überzeugungsarbeit leisten und umfassende Beratung bieten um dem Patienten die aktuelle Situation plastisch darzustellen und ihm aufzuzeigen, was jetzt noch technisch möglich ist und wo aufgrund der Ausgangslage die Grenzen des Machbaren liegen.

Alte, ästhetisch wie funktionell komplett insuffiziente Prothesen.

Hierbei muß insbesondere der Zahntechniker sein ganzes Wissen und Können demonstrieren, denn es liegen ihm zur Herstellung des Zahnersatzes nur die unbezahnten Kieferabdrücke des Patienten, Bißschablonen ein Stützstiftregistrat und ein Gesichtsbogen vor. Das Stützstiftregistrat dient der Aufzeichnung der Bewegungsrichtungen des Unterkiefers. Die Kiefermodelle setzt der Zahntechniker in sein Arbeitsgerät, den Kausimulator (Artikulator), mit Hilfe des Gesichtsbogens schädelorientiert ein. 

Die linke Abbildung zeigt einfache Situationsabformungen der Kiefer und auf der rechten Seite sehen Sie ein intraorales Stützstiftregistrat zur Aufzeichnung der individuellen Bewegungsbahnen des Unterkiefers. Diese Informationen benötigt der Zahntechniker zwingend um einen optimal funktionierenden Totalersatz herstellen zu können.

 


 
Die Abbildung zeigt einen Kausimulator (Artikulator) mit schädelbezogen eingesetzten Prothesen.

Anhand der vom Zahnarzt gelieferten Angaben stellt der Zahntechniker nun die Prothesen her. Häufig wünschen sich Patienten eine besondere Zahnfarbe, Zahnform oder gar Ausführungsform einer Totalprothese. Das Zahntechnikerhandwerk kann heute nahezu alle Wünsche der Patienten erfüllen.

Es existieren eine Vielzahl von individuellen Zahnformen und Zahnfarben zur individuellen Gestaltung eines prothetischen Ersatzes.

 
MEISTERLICHES

Die folgenden Bilder zeigen eine meisterliche Arbeit in der Herstellung von Totalprothesen. Es wurden hierbei mehrere zahnfleischfarbene Kunststoffe verwendet, die Prothesen selber wurden ganz individuell nach den anatomischen Vorgaben und persönlichen Wünschen angefertigt. Der zahntechnische Aufwand war enorm, die Patienten wünschten aber eine weit über das normale Maß hinausgehende möglichst naturgetreue Rekonstruktion. Auch diesem Wunsch konnte entsprochen werden. Es ist selbstverständlich, das dieser spezielle zahntechnische Aufwand keine Kassenleistung mehr ist, da er das Maß des Notwendigen bei weitem übersteigt.

Es soll Ihnen aber zeigen was heute in der ästhetischen Totalprothetik zahntechnisch machbar ist, wenn dies von Patientenseite gewünscht wird. Ein wenig unverständlich für den Fachmann bleibt, warum solche Ausführungsformen nicht der Standard sind sondern bloß die Ausnahme. Schließlich sollte ein Ersatz nicht unbedingt sofort als Ersatz erkennbar sein, oder?

Eine Totalprothese in meisterlicher Anfertigung und Ausführung mit Mehrfarbschichtung des zahnfleischfarbenen Kunststoffes und muskelgriffiger Gestaltung der Prothesen.

 

Hier eine weitere Ausführungsform einer Totalprothese in individueller zahntechnischer Gestaltung. Die Zähne sind bewußt leicht verschachtelt aufgestellt um das natürliche Erscheinungsbild vor der Zahnentfernung beizubehalten und es wurden zudem individuelle Farbcharakteristika bei den künstlichen Zähnen gewählt, um den ursprünglichen Zustand so genau wie irgend möglich zu rekonstruieren. Erkennbar auch hier die muskelgriffige Gestaltung der Prothesenkörper.

 

Ein Beispiel aus der nicht alltäglichen Praxis: Der "Ästhetik-Totalersatz" auf Wunsch

Alte, nach jahrelanger Tragedauer komplett insuffiziente "Kassenprothesen" in Standardzahnfarbe, mittlerweile orangefarben verfärbtem Zahnfleisch aus Kunststoff, einer starken Bißerniedrigung und völlig ohne funktionelle Passung

Ein "Ästhetik-Totalersatz" mit Mehrfarbschichtung des zahnfleischfarbenen Kunststoffes und individueller Gestaltung

Die linke Aufnahme zeigen alte, insuffiziente "Kassenprothesen". Eine Neuversorgung kann allerdings nicht nur wie oft ausgeführt mit "Standard-Kassenprothesen", sondern auch mit besonders ästhetischem Totalersatz erfolgen. Auch solchen persönlichen Wünschen kann heute entsprochen werden. Die rechte Aufnahme zeigt Ihnen eine Neuanfertigung in ästhetisch und funktionell optimaler Ausführung, muskelgriffiger Gestaltung und Mehrfarbschichtung der künstlichen Schleimhautpartien. Ein Meisterstück aus dem zahntechnischen Labor. Es versteht sich von selbst, daß diese Art des besonderen Ersatzes auf Wunsch keine Kassenleistung mehr darstellt.

Wenn es um Ihre Zahngesundheit geht, sollten Sie keine schlechten Kompromisse eingehen. Intakte und lückenlose Zähne sind die Basis für eine gesunde Ernährung und funktionierende Verdauung. Darüber hinaus haben Ihr Mund und Ihre Zähne einen direkten Einfluß auf Ihr gesamtes Wohlbefinden und Ihr persönliches Erscheinungsbild.

Zahnersatz ist Tag für Tag hohen Kaubelastungen ausgesetzt. Bei vielen Patienten kommt hinzu, daß an einem bestehenden Zahnersatz nach und nach Erweiterungen durchgeführt werden müssen. Irgendwann einmal können Materialermüdungen auftreten, die es erforderlich machen, den bestehenden Zahnersatz nicht mehr zu reparieren oder zu erweitern, sondern komplett zu ersetzen. Besonders dann, wenn Statikprobleme auftreten. In diesem Fall gefährden Sie auch den Bestand Ihrer natürlichen Zähne. Eine Reparatur, die auf den ersten Blick als Schnäppchen erscheint, lohnt oftmals langfristig doch nicht. Bei einer neuen zahntechnischen Arbeit sind Sie immer auf der sicheren Seite. Es ist wie bei einem Autoreifen: Ein neuer Zahnersatz hält einfach länger als ein runderneuerter. Das sollte Ihnen ein gesundes und strahlendes Lächeln wert sein.

Welche Materialien werden in der Zahnheilkunde verwendet?

Noch ein Wort zum Material. Gern möchten wir Sie umfassend aufklären, denn auf bestimmte Metalle kann man in Legierungen einfach nicht verzichten. Sie tragen wesentlich zur Beständigkeit von zahntechnischen Leistungen bei. Sie leiden unter Allergien? Auch hier können wir Ihnen heute helfen und Ihnen einen biokompatiblen Zahnersatz nach Ihren persönlichen Wünschen anfertigen.

Gerade bei Ihren Zähnen sollten Sie natürlich sicher gehen: Was kommt da eigentlich in meinen Mund? Sind die verwendeten Werkstoffe wirklich unbedenklich? Und wie steht es um einen Allergietest? Fragen über Fragen. Auch dafür sind wir da. Wir beraten Sie gerne umfassend über alle Möglichkeiten bei der Versorgung mit Zahnersatz.

Vom Labor erhalten Sie für Ihren Zahnersatz stets einen Materialnachweis in dem alle verwendeten Werkstoffe genau aufgeführt sind, damit Sie genau wissen was Sie im Munde tragen.

Welcher Zahnersatz am besten zu Ihnen paßt läßt sich nicht pauschal beantworten. Jeder Mensch ist einzigartig und so muß auch ein Zahnersatz ganz individuell den persönlichen Gegebenheiten angepaßt sein. Sprechen Sie mit uns darüber.  

Wir informieren Sie gerne ausführlich über die Vorteile von Neu gegen Alt!